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Ein Jahr nach Chinas Krypto-Verbot taucht der Direktor der chinesischen Wertpapierregulierungskommission in einem neuen Buch tief in Web 3.0 ein

Fast ein Jahr nachdem China den Kryptohandel und das Mining verboten hat, hat der Direktor des Technology Supervision Bureau der chinesischen Wertpapierregulierungskommission ein Buch veröffentlicht, in dem Web 3.0 und Blockchain-Technologie diskutiert werden.

Bisher in den Schlagzeilen zum Thema: Shanghai wendet sich an Metaverse, NFTs, um den wirtschaftlichen Folgen der Sperrung entgegenzuwirken

Kurzinformation

  • Yao Qians Buch „Web 3.0: Veränderungen und Herausforderungen des Internets der nächsten Generation“ behandelt eine Reihe von Themen rund um Blockchain wie DAO, Defi, NFT, GameFi, SocialFi und X-to-Earn.

  • Im Vorwort sagte Yao, dass „Web 3.0-Innovation zu einer Entwicklungsrichtung geworden ist, die den Ländern sehr am Herzen liegt und die sie sehr schätzen“, und die Forschung dazu sei „von großer Bedeutung für die Entwicklung der Internet-Infrastruktur in China und verwandte Industrien“.

  • Yao war von 2017 bis 2018 der erste Direktor der Forschungsabteilung der chinesischen Zentralbank für digitale Währungen (CBDC).

  • In Artikeln, die 2017 und 2018 veröffentlicht wurden, hatte Yao die Koexistenz von CBDC und Kryptowährungen in Frage gestellt und das Potenzial der dezentralisierten Ledger-Technologie diskutiert.

  • Yao wurde 2017 von Coindesk auch zu einer der einflussreichsten Personen im Blockchain-Bereich gekürt.

  • China verbot Krypto-Mining und -Handel ab September 2021. Zusätzlich zu Chinas strikter Null-Covid-Politik drängt dies Bergleute, Krypto-Dienstleister und Web-3.0-Talente, grünere Weiden in Übersee wie Singapur zu suchen.

Bisher in den Schlagzeilen zum Thema: Peking und Hengqin bauen Metaverse inmitten angeschlagener Wirtschaft aus

Quelle: von Yahoo Finance

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