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Illegale Devisengeschäfte mit Bitcoin „Kimchi Premium“ in Südkorea untersucht

Berichten zufolge untersuchen Staatsanwälte in Südkorea Auslandsüberweisungen in Höhe von über 2 Billionen koreanischen Won (1,5 Milliarden US-Dollar) bei den Banken des Landes wegen des Verdachts der Geldwäsche durch Krypto-Spekulanten.

Bisher in den Schlagzeilen zum Thema: 1,5 Milliarden US-Dollar schweres südkoreanisches „Kimchi-Premium“-Kryptosystem führt zu 33 Festnahmen

Kurzinformation

  • Die Staatsanwaltschaft des Zentralbezirks von Seoul untersucht laut Yonhap Devisentransaktionen im Wert von 1,3 Billionen Won bei der Shinhan Bank und weitere 800 Milliarden Won bei der Woori Bank, nachdem sie entsprechende Daten vom Financial Supervisory Service (FSS) erhalten hat.

  • Ein beträchtlicher Teil der Transaktionen wurde nach China getätigt.

  • Mehrere lokale Medienberichte besagten, dass der FSS die an den Transaktionen beteiligten Unternehmen als illegalen Handel mit Gewinnspannen mit dem Bitcoin „Kimchi Premium“ identifiziert hat.

  • Kimchi Premium ist ein Begriff, der verwendet wird, um die Prämie zu beschreiben, mit der Bitcoin und andere Kryptowährungen in Südkorea gegenüber den globalen Märkten gehandelt werden, da ausländischen Investoren der lokale Handel mit Krypto untersagt ist.

  • Der Bitcoin-Preis in Südkorea war im vergangenen Jahr während des Krypto-Bullenlaufs einmal 20 % höher als der an einer Devisenbörse.

  • Hana, KB Kookmin und NH Nonghyup Bank weisen laut der lokalen Nachrichtenagentur The Asia Business Daily ebenfalls ähnliche Aufzeichnungen auf und könnten in naher Zukunft untersucht werden.

Bisher in den Schlagzeilen zum Thema: Illegale Devisentransaktionen mit Krypto in Südkorea brechen den Rekord und wachsen um das Vierzigfache

Quelle: von Yahoo Finance

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