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S&P 500 scheitert am gleitenden 50-Tage-Durchschnitt in unruhiger Sitzung für Aktien

S&P 500 – Gesprächsthemen

  • Der S&P 500 scheitert an einem wichtigen technischen gleitenden Durchschnitt, da die Aktienschwäche anhält
  • Das Risiko kämpft nach den Äußerungen von Jerome Powell zu Jackson Hole weiter
  • Händler suchen nun im NFP-Bericht vom Freitag nach Hinweisen auf die FOMC-Sitzung im September

US-Aktien verloren starke vorbörsliche Gewinne, da sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq 100 ihre jeweiligen gleitenden 50-Tage-Durchschnitte nicht durchbrechen konnten. Das Risiko ist diese Woche nach den Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell vom vergangenen Freitag auf dem Wirtschaftssymposium in Jackson Hole unter Druck geraten. Der Präsident der Minneapolis Fed, Neel Kashkari, ging noch einen Schritt weiter als Powell und erklärte diese Woche in einem Interview, er sei „glücklich“ zu sehen, wie die Äußerungen des Vorsitzenden Powell von den Märkten aufgenommen würden.

Obwohl der S&P 500 nach der Eröffnungsglocke herumhackt, versucht er, eine dreitägige Pechsträhne zu bekommen. Während die Marktteilnehmer weiterhin darüber debattieren, ob sich die US-Wirtschaft in einer Rezession befindet, richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf den Bericht zu den Nonfarm Payrolls (NFP) vom Freitag. Angesichts der Bedeutung, die die Fed dem Arbeitsmarkt in letzter Zeit beigemessen hat, könnte die Marktvolatilität am Freitag hoch sein. Mit der Abkühlung der Aktien hat sich auch der US-Dollar abgekühlt die EZB erwägt eine mögliche Zinserhöhung um 75 Basispunkte bei ihrer nächsten politischen Sitzung.

Wie bereits erwähnt, richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf den NFP-Bericht vom Freitag. Angesichts der extrem angespannten Lage am Arbeitsmarkt könnte der Druck vom Freitag einen großen Beitrag dazu leisten, ob die Fed bei der Sitzung im September um 50 Basispunkte (bps) oder 75 bps steigt. Bis dahin gibt es zwar einen weiteren CPI-Druck, aber die Fed könnte ihren Straffungskurs abschwächen, sollte der Arbeitsmarkt Anzeichen einer materiellen Schwäche zeigen.

Ein Zurücksetzen der politischen Wetten könnte zu heftigen Schwankungen an den Zinsmärkten führen, was sich auf die Aktien auswirken könnte. Sollten Händler ihre Wetten darauf erhöhen, dass die Fed nur um 50 Basispunkte steigen wird, könnte eine Abkühlung der US-Treasury-Renditen einen kurzfristigen Auftrieb für Aktien bieten. Aktien müssen jedoch auch die wachsenden geopolitischen Spannungen zwischen China und Taiwan und die Schwäche in ganz Europa verdauen.

US-Wirtschaftskalender

Mit freundlicher Genehmigung des DailyFX-Wirtschaftskalenders

Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq 100 bleiben von ihren jeweiligen gleitenden 50-Tage-Durchschnitten eingeschlossen. Bei einem so erheblichen Overhead-Widerstand bleibt das Risikogleichgewicht nach unten verzerrt. Obwohl es diese Woche einen so rückläufigen Ton an den Märkten gab, hat sich die Unterstützung bei 3980 weitgehend gehalten, da die Händler vor den NFPs möglicherweise an der Seitenlinie sitzen. Sollten Aufwärtsbewegungen eintreten, könnte ein anfänglicher Widerstand um 4122 ins Spiel kommen, da es sich um eine vorherige Unterstützungszone handelt. Nachdem die psychologische Unterstützung bei 4000 bereits durchbrochen wurde, könnten Händler 3920 und 3900 als klare Abwärtsziele betrachten.

S&P 500 Futures (ES) 1-Stunden-Chart

S&P 500 scheitert am gleitenden 50-Tage-Durchschnitt in unruhiger Sitzung für Aktien

Chart erstellt mit TradingView

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— Geschrieben von Brendan Fagan

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Quelle: von DailyFX

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