Berlin

Berlin – Wie geht es weiter mit HOUSING FIRST? Einladung zum Pressegespräch mit Senatorin Katja Kipping und Projektträgern

Pressemitteilung vom 06.10.2022

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales teilt mit:

HOUSING FIRST –Zuerst eine Wohnung! ist ein international erfolgreicher Hilfeansatz, damit obdachlose Menschen dauerhaft in einer eigenen Wohnung mit eigenem Mietvertrag leben können. Auch das Land Berlin hat HOUSING FIRST in einer Pilotphase erfolgreich erprobt. Nun werden die beiden laufenden Berliner Projekte verstetigt und ausgebaut. Weitere Projekte kommen hinzu. Im Doppelhaushalt sind dafür insgesamt 6,1 Millionen Euro vorgesehen. (2022: 2,8 Millionen Euro; 2023: 3,3 Millionen Euro).
Das ist ein weiterer Schritt dahingehend, dass Housing First vom Pilotprojekt zum Leitmotiv wird.

Anlässlich der Einweihung neuer Büroräume des Sozialdienstes katholischer Frauen (Housing First für Frauen) möchten wir Sie zu einem Pressegespräch einladen:

Montag, 10. Oktober 2022, 11 Uhr
Großbeerenstraße 17A (Eingang Ecke Obentrautstraße) in Berlin-Kreuzberg

Beim Pressegespräch sind dabei:

Katja Kipping – Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales
Elke Ihrlich – Bereichsleiterin Offene Sozialarbeit Housing First für Frauen vom Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Berlin
Corinna Müncho – Leiterin „Housing First Berlin“
(Berliner Stadtmission und Neue Chance gGmbH)
Wohnungsscouts und Sozialarbeitende beider Einrichtungen.

Aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens möchten wir Sie bitten, in den
Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.

Wir freuen uns, wenn Sie beim Gespräch dabei sind und bitten Sie, sich anzumelden unter pressestelle@senias.berlin.de.

Quelle: Stadt Berlin

Siehe auch  Berlin - Baumfällungen in der Woche vom 31. Oktober bis 04. November 2022 (44. Kalenderwoche)

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