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Einblicke in die Reality-TV-Zukunft von Todd und Julie Chrisley nach der Bundessteuerverurteilung

Die Reality-TV-Präsenz der Familie Chrisley neigt sich dem Ende zu. Nachdem Todd und Julie Chrisley in ihrem Steuerbetrugsfall beide zu insgesamt 19 Jahren Haft verurteilt wurden, scheinen ihre Reality-Shows wahrscheinlich abgesagt zu werden.

Am Montag verurteilte ein Bundesrichter Todd zu 12 Jahren Gefängnis sowie 16 Monaten Bewährung, während Julie zu sieben Jahren Gefängnis plus 16 Monaten Bewährung verurteilt wurde.

Infolge dieser Urteile hat ET erfahren, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Shows von Chrisley – darunter Chrisley Knows Best sowie zwei andere Reality-Programme, die mit der Chrisley-Familie in Verbindung stehen – angesichts der Umstände fortgesetzt werden.

Eine Quelle in der Nähe von Chrisley Knows Best sagt, dass das USA Network einige Episoden der 10. Staffel der Show hat, die vor dem Prozess gedreht wurden, und es wird erwartet, dass sie nächstes Jahr ausgestrahlt werden.

Außerdem berichtet Deadline, dass Growing Up Chrisley – das sich auf die Kinder von Todd und Julie, Chase und Savannah Chrisley, konzentriert – ebenfalls abgesetzt wurde.

ET hat auch erfahren, dass Love Limo – eine Reality-Dating-Serie, die von Todd moderiert worden wäre – nur wenige Wochen vor dem Prozess grünes Licht erhalten hat, und es ist unwahrscheinlich, dass die Produktion voranschreiten wird.

Bisher hat sich NBC Universal nicht offiziell zur Zukunft einer dieser Shows geäußert.

Die Verurteilung erfolgt etwas mehr als zwei Monate, nachdem sich die Verurteilung der Chrisley Knows Best-Stars verzögert hatte, wodurch ihr Auftritt im Gerichtssaal von Atlanta auf Montag verschoben wurde.

Bereits im Juni wurde das Ehepaar der Verschwörung zum Bankbetrug, der Verschwörung zum Betrug der Vereinigten Staaten und des Steuerbetrugs für schuldig befunden. Todd und Julie sollten ihre Verurteilung ursprünglich am 6. Oktober erhalten. Die Verschiebung erfolgte, nachdem das Paar im August einen neuen Prozess und Freispruch beantragt hatte und behauptete, ihr erster Prozess sei „grundsätzlich unfair“ gewesen. Dieser Antrag wurde schließlich von einem Bundesrichter abgelehnt.

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Der Prozess und die anschließende Verurteilung erfolgten, nachdem Todd und Julie im August 2019 von einer Grand Jury des Bundes angeklagt worden waren, Dokumente gefälscht zu haben, um sich Bankdarlehen in Höhe von bis zu 30 Millionen US-Dollar für den persönlichen Gebrauch zu sichern. Todd und Julie stellten sich kurz darauf selbst, bestritten das Fehlverhalten und plädierten auf nicht schuldig.

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Quelle: ETonline

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