Berlin

Berlin – Die Jugendkunstschule (JuKS) Tempelhof-Schöneberg im bundesweiten Wettbewerb „Rauskommen“

Pressemitteilung Nr. 451 vom 24.11.2022

Kiezprojekt „5 Blocks“ gewinnt den dritten Preis

Im Rahmen eines Festakts im LVR-Landesmuseum in Bonn wurde am 17. November 2022 die Auszeichnung durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und den Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE e.V.) verliehen.


Preisverleihung „Rauskommen“ für beispielhafte kulturpädagogische Praxis


Den mit 1.500 Euro dotierten Preis hat die Jugendkunstschule für das Stadtteil-Projekt „5 Blocks“ bekommen. Es wurde von den JuKS-Künstler_innen Tine Steen und Oscar Castillo für 15 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren entwickelt, die ihren Kiez aus Kindersicht erforscht und kartografiert haben. Gearbeitet wurde gemeinsam auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand sowie mehrdimensional mit verschiedenen Materialen und künstlerischen Verfahren. Entstanden ist ein Wahrnehmungsatlas über die Lebenswelten der Teilnehmenden im Faltplan-Format.

Kulturstadtrat Tobias Dollase:

“Glückwunsch an die jungen Künstler_innen! „Rauskommen“ ist ein gelungenes kulturpädagogisches Projekt, das Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich kreativ auszudrücken und gleichzeitig künstlerisch ihre Perspektiven auf ihr Lebensumfeld darzustellen. Die Auszeichnung zeigt, welche qualitativ hochwertige Arbeit unsere Jugendkunstschule in Tempelhof-Schöneberg leistet, die auch bundesweit Anerkennung findet.”

In der Jugendkunstschule, angegliedert an das Amt für Weiterbildung und Kultur des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, haben Kinder und Jugendliche vielseitige Möglichkeiten, sich unter professioneller Anleitung künstlerisch zu betätigen. Das Kurs- und Projektangebot reicht von Malen und Zeichnen über das Kennenlernen unterschiedlicher Drucktechniken bis hin zu Schnitzen mit Holz und Objektbau mit Pappmaché.

Siehe auch  Berlin - Auch Tantra-Studios sind Prostitutionsgewerbe (Nr. 53/2022)

Quelle: Stadt Berlin

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