Berlin

Berlin – Welt-AIDS-Tag

Pressemitteilung Nr. 464 vom 01.12.2022

Das Aidsdenkmal „Gegen das Vergessen“ an der Urania in Schöneberg

Am heutigen Welt-AIDS-Tag trägt der Bezirk Tempelhof-Schönberg die rote Welt-Aids-Schleife. Damit macht der Bezirk darauf aufmerksam, dass es immer noch viele Menschen gibt, die an HIV bzw. AIDS erkrankt sind. Die Bekämpfung von HIV und AIDS ist eine globale Frage, die gemeinsam weit über die bezirklichen Grenzen hinaus erfolgen muss.

1988 hat die Weltgesundheitsorganisation den Welt-AIDS-Tag das erste Mal ausgerufen. Seit dem findet er jährlich am 1. Dezember statt. Der Tag weist nicht nur auf die unterschiedliche gesundheitliche Versorgung von Erkrankten hin, sondern auch auf die noch immer stattfinden Stigmatisierung und Ausgrenzung von Menschen mit HIV bzw. AIDS.

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann:

HIV und Aids sind immer noch unheilbare Krankheiten. Der Kampf gegen HIV und AIDS ist und bleibt eine globale Aufgabe. Gleichzeitig darf es nicht zur Stigmatisierung und Ausgrenzung von Menschen mit HIV oder AIDS kommen. Unser Bezirk steht für Vielfältigkeit, Offenheit und Toleranz gegenüber allen Menschen ein.”

Quelle: Stadt Berlin

Siehe auch  Berlin - Zum Internationalen Weltkindertag Senatorin Busse: „Kindergrundsicherung als starkes Signal“

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