Berlin

Berlin – Wettbewerb um neues Logo für Jugendamtsangebot der „Frühen Hilfen“ – Bezirksstadtrat kürt Gewinnerin der Ernst-Litfaß-Schule

Pressemitteilung Nr. 0585 vom 23.01.2023

Bezirksstadtrat Alexander Ewers übergibt das Preisgeld der Gewinnerin Lena Pachczynski

Das Angebot der „Frühen Hilfen“ im Jugendamt Reinickendorf hat ein neues Logo. Damit sollen die niedrigschwelligen Unterstützungsangebote für Familien, die von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr eines Kindes reichen, künftig familiengerecht beworben werden. Das Logo zeigt den freundlichen Fuchs des Jugendamtslogos mit einem kleineren Fuchs, eingefasst in einem Kreis auf türkis-blauem Hintergrund und dem Schriftzug „Frühe Hilfen Reinickendorf“.

Entstanden ist das neue Logo im Rahmen des Unterrichts mit Schülerinnen und Schülern der Ernst-Litfaß-Schule, dem Oberstufenzentrum für Mediengestaltung und Medientechnologie in Wittenau. Um einen kleinen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, lobte die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin für „Frühe Hilfen“ Julia Naumann-Gerber einen Wettbewerb mit Preisgeld der Bundesstiftung Frühe Hilfen aus. Aus den insgesamt rund 50 Logo-Entwürfen wurde gemeinsam mit dem Jugendamt und der Stabsstelle des zuständigen Bezirksstadtrates Alexander Ewers (SPD) ein Siegerlogo ausgewählt. Fünf weitere Entwürfe wurden ebenfalls geehrt.


Das Siegerlogo

Zur Preisverleihung in der Ernst-Litfaß-Schule überreichte Ewers das Preisgeld in Höhe von 400 Euro in Form eines symbolischen Schecks an die Gewinnerin Lena Pachczynski und dankte allen beteiligten Schülerinnen und Schülern: „Ich freue mich sehr über die tollen Ergebnisse. Sie alle haben gezeigt, dass Sie schon jetzt sehr professionell arbeiten können. Ich hoffe, dass wir Sie auch künftig für Projekte des Jugendamtes gewinnen können.“ Auch die verantwortliche Lehrerin und stellvertretende Schulleiterin der Ernst-Litfaß-Schule, Clivia Offermann, lobte insbesondere die hohe Qualität der Arbeiten und das große Engagement der Auszubildenden.

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Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern soll nun eine neue Broschüre mit allen Informationen rund um die vielfältigen Angebote der „Frühen Hilfen“, von der aufsuchenden Elternhilfe, über die Familienhebammen bis hin zur Schreibabyambulanz, entstehen. Die Broschüre soll dann unter anderem im Rathaus und in den verschiedenen Außenstellen des Jugendamtes und beim Kinder- und Jugendgesundheitsdienst ausliegen.

Quelle: Stadt Berlin

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